Hüttenheim-Huckingen

Hüttenheim liegt im Duisburger Stadtbezirk Duisburg-Süd, nach Westen vom Rhein begrenzt, nach Norden und Osten vom alten und neuen Angerbach und im Süden vom Stadtteil Ungelsheim sowie dem Mündelheimer Ortsteil Serm. Der Name des Stadtteils geht auf die Heimatsiedlung vieler in Hüttenheim angesiedelter Arbeiter aus Essen-Huttrop zurück, wo sich die Essener Blechwalzfabrik Schulz & Knaudt bis zur Verlagerung auf heute Hüttenheimer Gebiet befand.

Huckingen ist ebenfalls ein Stadtteil im Duisburger Stadtbezirk Duisburg-Süd. Im Stadtteil leben 9.597 Einwohner auf einer Fläche von 4,49 km².

Mit seiner über 1.500-jährigen Geschichte ist Huckingen nach der Duisburger Altstadt der älteste rechtsrheinische Ort auf Duisburger Stadtgebiet.[2] Von der langen Geschichte zeugen noch heute verschiedene ehemalige Burgen, Wasserschlösser und Gutshöfe. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war Huckingen dörflich und stark landwirtschaftlich sowie aufgrund seiner jahrhundertelangen Zugehörigkeit zum Bergischen Amt Angermund durch den Düsseldorfer Raum geprägt. Erst mit der einsetzenden Industrialisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerung stark an. 1929 wurde Huckingen dem Stadtkreis Duisburg zugeordnet.

Heute zeigt Huckingen eine breite gewerbliche Infrastruktur und ein reges bürgerliches Zusammenleben, das insbesondere auf den lokalen Kirchengemeinden und verschiedenen Vereinen basiert.

Quelle: Wikipedia