Politik kontert Vorwürfe zu Bissingheim

Geschrieben von Beate Lieske am in Allgemein, Bissingheim

Foto 5"Die Bezirksvertreterin Beate Lieske und der SPD-Ortsvereins Bissingheim weisen die Vorwürfe von Herbert Scholzen in einer Stellungnahme zurück. Wie berichtet, hatte der ehemalige Bissingheimer unter anderem die Politik kritisiert, sich nicht genügend für den Stadtteil einzubringen. „Alleine in der Zeit, seitdem ich Bezirksvertreterin für den Stadtteil bin, kann ich auf folgende umgesetzte Anträge verweisen: Die Einzäunung des Spielplatzes am blauen See, die Errichtung von zusätzlichen acht Parkplätzen auf dem Dorfplatz nach der Umgestaltung, die endgültige Umsetzung des beleuchteten Fußweges an der Bissingheimer Straße, den Antrag des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts für Bissingheim oder die gesicherte Wegeverbindung von Bissingheim in den Mülheimer Wald“, zählt Beate Lieske auf.„Enttäuscht bin ich in jedem Fall darüber, dass Herr Scholzen meint, ausschließlich mit negativer Kritik an den handelnden Akteuren Bissingheimer Probleme lösen zu können“, so Lieske. Vielmehr solle er sich aktiv bei Vereinen, dem Bürgerverein oder auch bei den ansässigen Parteien engagieren."
WAZ. de vom 01.07.2015

Bissingheimer und Wedauer Grundschulkinder im Duisburger Rathaus

Geschrieben von Beate Lieske am in Allgemein, Bissingheim

Rathausbesuch Wedau_Bheim 2015Wie in jedem Jahr zum Abschluss des Schuljahres, laden die SPD Ratsherren Dieter Lieske und Bürgermeister Manfred Osenger die Kinder der vierten Klassen aus Bissingheim und Wedau in das Duisburger Rathaus ein. Mit dabei war auch die Wedauer Bezirksvertreterin Hannelore Bange. So durften zwei vierte Klassen der Bissingheimer Grundschule Hermann-Grothe-Str. und der Wedauer Grundschule Am See auf den Stühlen der Ratsfrauen und Ratsherren Platz nehmen, um einen Ausflug in die Duisburger Kommunalpolitik zu machen und Wissenswertes über die Stadt Duisburg zu erfahren. „Vor Ort und nicht nur in den Klassenräumen etwas über die Geschichte Duisburgs und des Rathauses zu erfahren und mit Kommunalpolitikern in diesem Ambiente über deren Arbeit zu reden, trägt für die Kinder zu einem wirklich runden Abschluss ihrer Grundschulzeit bei“, sagt Hannelore Bange. „Verblüffend ist für mich immer wieder, wie intensiv schon die 9–10-jährigen Kinder Entwicklungen und Probleme in ihrer Stadt und in den Stadtteilen wahrnehmen. Kinder können Probleme oder positive Entwicklungen sehr genau benennen, aber auch selbstbewusst ihre Wünsche und Forderungen an die Politik formulieren“, bemerkt Ratsherr Dieter Lieske. Wichtig für alle Beteiligten ist, dass auch die zuständigen Lehrer*innen solche außergewöhnlichen Exkursionen unterstützen.