Buchholz/Wedau

Buchholz in ein Ortsteil von Duisburg im Stadtbezirk Duisburg-Süd. Der Name Buchholz besteht seit dem Mittelalter und geht auf Waldgebiet mit vorwiegend Buchen zurück.  Vom Ort Buchholz kann ab 1830 gesprochen werden. Mit der Rodung eines Teiles der Huckinger Mark ab 1820 erfolgte die Schaffung von Ackerflächen für die landwirtschaftliche Nutzung und Besiedelung. Vom ursprünglichen Wald erhalten ist heute nur noch der Buchenwald an der Wedauer Straße, und Teile des Gebietes, das seit 1923 den Duisburger Waldfriedhof („Neuer Friedhof“) umfasst.

  Wedau ist ein Stadtteil Duisburgs im Stadtbezirk Duisburg-Süd. In dem Stadtteil leben 5.136 Menschen auf 4,78 km² (Stand: 31. Dezember 2017) Der Name Wedau von Weidenaue bezeichnete bereits Anfang des 14. Jahrhunderts einen Teil des großen Feuchtgebietes im Einflussbereich der Bäche Pootbach, Bummelbach, Wambach, Haubach und Dickelsbach. Dieser Name erscheint in der Lancizollesche Flurkarte von 1733 als Weidau und in der Karte von Pepperhoff 1837 als Weddau. Zwei Urkunden des Stiftes Kaiserswerth von 1318 und 1355 über den Verkauf von zwei Grundstücken mit Namen Wedowen konnte dem Ort Wedau bislang nicht sicher zugeordnet werden, obwohl die alte Schreibweise für au einst ouwe, owe oder ow eine Bezeichnung für eine feuchte Niederung war. Später wurde der Ort umgangssprachlich Die Weddau, heute Wedau genannt.   Quelle: Wikipedia